ProWork ist bereit für die Zukunft

Höhere betriebswirtschaftliche Ausrichtung und eine durchgängige Professionalisierung der Geschäftsprozesse werden seit Mitte 2018 mit einer völlig veränderten Führungsstruktur umgesetzt. ProWork war, historisch gewachsen, ein Verbund weitgehend autonom agierender Einzelbetriebe unter gemeinsamer Leitung. Nunmehr wurde daraus ein gemeinsamer Betrieb der, wirtschaftlich relevant, überregional agieren und so auch große, komplexe Aufträge bearbeiten kann.

Die Einführung eines Key Account- und Produktmanagements erlaubt darüber hinaus eine überregionale, zentrale Planung und Koordination der Geschäftstätigkeit. Der Personalentwicklung kommt in der neuen Unternehmensstruktur verstärkte Bedeutung zu, sie ist im Leitungsteam fest integriert, hat eine wichtige Stimme, entwickelt Weiterbildungsangebote in der Ableitung aus den Produktionsprozessen und ist überregional präsent.

 

 

Dieser Entwicklungsprozess – initiiert durch die ökonomische Notwendigkeit – ist Ergebnis einer rund zweijährigen Auseinandersetzung der Führungsebene von ProWork mit der Thematik betriebsorganisatorischer Veränderung. Anfang 2018 wurde das neue Konzept allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von ProWork präsentiert.

„Was mich besonders freut, ist, dass nach Ablauf eines Jahres die MitarbeiterInnen hinter diesem Prozess stehen . Das ist bedeutend mehr als bloße Akzeptanz“, freut sich Geschäftsfeldleiterin Elke Überwimmer.

Die Auftragsbücher von ProWork sind im Frühjahr 2019 voll, neue Kundenkreise konnten erschlossen werden – ProWork kann zuversichtlich in die Zukunft blicken.

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